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Die Stelvio Piste, Perle von Bormio

Die Stelvio Piste, Abfahrt für wahre Weltmeister

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Matteo Corradi
Feb 26, 2016

Stelvio Piste: eine einzigartige und spektakuläre Piste, eine Abfahrt für Weltmeister, die den Atem raubt und starke Emotionen schenkt.


Sie wurde als Maßstab der Wintersportarten definiert. Eine sehr technische Piste, wo man sich bei spektakulären Abfahrten zwischen Sprüngen, Kurven und Steilhängen austoben kann.
Die StelvioPiste befindet sich in Bormio, im Veltlin. Von dem Städtchen Stilfs kann man dank einer Gondelbahn und zwei Sesselliften, dem Bormio oder dem Fontana Longa, den Anfang der Piste erreichen, der sich auf 2255 Metern befindet.
Die Piste hat eine Gesamtlänge von 3186 m und fällt bis zu 1268 Metern ab mit einem Gesamthöhenunterschied von fast 1.000 Metern. Die maximale Steigung beträgt 63% ... eine starke Herausforderung!

Die Stelvio Piste und die Weltmeisterschaft


Die Stelvio Piste wurde für die Alpine Ski-WM 1985 prepariert, Meisterschaften, die auch 2005 hier ausgetragen wurden.
Seit 1993 wurden hier Abfahrtsrennen für die Herren-WM ausgetragen, die den Triumph großer Champions, wie den Americaner Bode Miller im Jahr 2007 oder dem Italiener Christof Innerhofer im Jahr 2008, sah.
Die Stelvio Piste hat auch viele andere Rennen wie Slalom, Riesenslalom und Super G beherbergt. Ohne Zweifel, eine Abfahrt für großen Champions, auch von Alberto Tomba im Jahr 1995 erobert, der hier den Riesenslalom im Finale der Weltmeisterschaft gewann.

Stelvio: die Piste


Eine Piste, Stelvio, die die körperliche Ausdauer auf starke Probe stellt: vielleicht die größte Schwierigkeit der spektakulären Piste.
Man beginnt mit einem Steilhang und zwei Kurven, die in den Roccasprung übergehen. Von da gelangt man mit hoher Geschwindigkeit in die Passage Canalino Sertorelli, die 300 Meter lang ist.
Und dann befinden wir uns nach einer langezogenen Linkskurve im kurzen Flachstück Fontana Lunga.
Weitere sehr schnelle Kurven, die einen in das anspruchsvollste und technischste Stück der Strecke bringen, die Traverse Carcentina, eine Diagonale mit gefrorenem Grund.
Man wird langsamer, um sich auf den San-Pietro-Sprung vorzubereiten, mit Weiten um die 40 Meter, die auf den Steilhang führen, wo Weltmeister bis zu 140 km/h erreichen!
Ein Flachstück und dann das Finale reich an schnellen Kurven, ein letzter Sprung und der Zielschuss!

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