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Skifahrer benutzt das Snowscoot

Snowscoot: Wo und wie man es praktiziert

Obwohl es sich um eine im Jahre 1990 geboren Sportart handelt und sie deshalb inzwischen 27 Jahre alt ist, ist das Snowscooting in weiten Teilen Europas noch relativ unbekannt.

Seine Ursprünge sind Franck Petoud zuzuschreiben, einem begeisterten BMX- und Snowboard Fahrer, der die Zeit während eines Schneesturms in der Schweiz verbrachte, indem er beschloss, seine Snowboards abzuschneiden und sie auf den Rahmen eines Funscooters zu montieren.

Um was handelt es sich also? Das Snowscooting ist eine Abfahrt auf den typischen Ski- oder Tiefschneepisten mit einer einzigartigen Ausrüstung, die aus 2 Teilen eines Snowboards und einer Lenkstange, ähnlich der eines Fahrrads, aus Stahl oder Aluminium, besteht.
Um diesen Sport auszuüben, benötigt man auch kein spezielles Schuhwerk, da man nicht direkt an das Board gebunden ist: die einzige Verbindung ist in der Tat ein einfacher Sicherheitsriemen.

Es gibt zwei Varianten dieses Fortbewegubgsmittels: eine Steife, die eine Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h erreichen kann, aber auch gleichzeitig schwieriger zu handhaben ist und eine gefederte, eine viel einfachere und vielseitigere Version, mit der man einen moderaten Umgang innerhalb eines Tages erreichen kann.

Es ist eine sehr spannende Disziplin, deren Praxis man nur als Hobby verstehen kann, die aber heutzutage auch einige wichtige internationale Freestyle-, Abfahrts-, Slalom-, Border cross-, Downhill- und Freeridewettbewerbe zählt.

Die Ausrüstung ist nicht eine der Billigsten, ein Snowscoot kostet im Durchschnitt zwischen 550 und 2.500 Euro, eine Summe, zu der man noch die Kosten einer guten Schutzausrüstung hinzufügen muß.

Aber wo kann man Snowscooting praktizieren? In dieser Hinsicht sind die Skiorte in der Schweiz am fortgeschrittensten. Besonders Livigno, wo eine Lektion für einen halben Tag mit der Ausrüstung einen Preis von rund 150 Euro hat.

Auch Val Thorens, im Département Savoie, hat eine gute Ausbreitung dieser Sportart sowie in Italien das Aostatal.

Es bleibt also nur den richtigen Ort für seine Bedürfnisse zu finden, um diese „neue“ und unglaubliche Disziplin auszuprobieren!

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